Der Markt je Bundesland
| Bundesland | Wohnungen mit Strom ohne Wärmepumpe | Anteil |
|---|---|---|
| Nordrhein-Westfalen | 280.653 | 3,1 % |
| Baden-Württemberg | 241.849 | 4,4 % |
| Bayern | 177.502 | 2,7 % |
| Hessen | 84.954 | 2,7 % |
| Rheinland-Pfalz | 70.261 | 3,3 % |
| Niedersachsen | 64.187 | 1,6 % |
| Sachsen | 46.085 | 2,0 % |
| Sachsen-Anhalt | 28.062 | 2,2 % |
| Schleswig-Holstein | 25.040 | 1,6 % |
| Thüringen | 23.681 | 2,0 % |
Quelle: Zensus 2022, Tabelle 4000W-1012, überwiegender Energieträger „Strom (ohne Wärmepumpe)“. Stand: 08.10.2026.
Warum das der ehrlichste Verkaufsfall ist
- Gleiche Physik, bessere Technik: Nachtspeicher und Impulstherme wandeln Strom 1:1 in Wärme. Der Kunde hat diese Stromkosten heute schon – er bekommt aber Steuerung nach Tarif und PV, einen zentralen Speicher und Warmwasser aus einem Gerät.
- Kein Vergleich mit Gas nötig: Der Kunde hat keinen Gasanschluss; eine Wärmepumpe scheitert oft an Heizkörpern, Platz oder Budget.
- Elektro-Kerngeschäft: 400-V-Anschluss, Zähler, § 14a EnWG – das ist Ihr Gewerk.
- PV dazu verkaufen: Wer mit Strom heizt, hat das stärkste Argument für eine PV-Anlage.
Worauf Sie achten
- Wärmeverteilung: Nachtspeicheröfen haben keine Heizkörper. Die Impulstherme gibt Wärme über wassergeführte Heizkreise ab – fehlen diese, müssen sie nachgerüstet werden. Das klären Sie vor dem Angebot.
- Tarif: Bestehende Heizstrom- oder Nachtstromtarife und die Messung mit dem Netzbetreiber abstimmen.
- GModG § 46: Der Austausch bestehender Einzelraum-Stromdirektheizungen ist ausdrücklich geregelt; die Einordnung im Einzelfall prüfen.
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Stand: 08.10.2026 · Heizungskonzepte Deutschland · Herstellerangaben sind als solche gekennzeichnet.