Energiesysteme · Erklärt & gerechnet · B2B

PV-Anlage + Wärmepumpe – erklärt und gerechnet.

Kurzantwort

Die PV-Anlage deckt rund 25 % des Wärmepumpenstroms – die stärkste Kombination für viele Häuser.

PV-AnlageStromnetzAußeneinheitWärmepumpeHeizkörperWarmwasser

So funktioniert es

  1. Schritt 1Module erzeugen Strom.
  2. Schritt 2Die Wärmepumpe nutzt Solarstrom zuerst, vor allem in der Übergangszeit.
  3. Schritt 3Im Winter kommt der Großteil aus dem Netz.
  4. Schritt 4Überschuss geht ins Netz.

Die Rechnung

30.720 €Investition nach Förderung
1.370 €Energiekosten pro Jahr
−2.154 €Ersparnis pro Jahr ggü. alter Gasheizung
14,3 Jahreeinfache Amortisation

Ausgangslage: alter Gasheizung mit 3.524 € Energiekosten im Jahr (Heizung + Haushaltsstrom). Einfamilienhaus mit 15.000 kWh Wärmebedarf (Heizung + Warmwasser) und 4.000 kWh Haushaltsstrom; PV 10 kWp. Vergleich mit der alten Gasheizung (Nutzungsgrad 85 %). Investition 43.600 €, Förderung 12.880 €. Gesamtkosten über 20 Jahre (Investition + Energie, ohne Wartung und Preissteigerung): 58.114 €.

Für wen es passt

Für Fachbetriebe: Auftragsvolumen in diesem Beispiel rund 43.600 € beim selben Hausbesitzer. Alle Systeme vergleichen und mit eigenen Werten rechnen →

Rechenbeispiel, keine Zusage. Annahmen und Quellen: siehe Vergleichsseite. Stand 08.10.2026.

Stand: 08.10.2026 · Heizungskonzepte Deutschland · Herstellerangaben sind als solche gekennzeichnet.

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3 / 3 · Ihr Kontakt

Häufige Fragen

Was spart PV-Anlage + Wärmepumpe pro Jahr?

Im Rechenbeispiel (Einfamilienhaus mit 15.000 kWh Wärmebedarf (Heizung + Warmwasser) und 4.000 kWh Haushaltsstrom; PV 10 kWp. Vergleich mit der alten Gasheizung (Nutzungsgrad 85 %).) spart PV-Anlage + Wärmepumpe rund 2.154 € pro Jahr gegenüber alter Gasheizung; die Investition liegt bei 30.720 € nach Förderung.

Für wen lohnt sich PV-Anlage + Wärmepumpe?

Für Neubau und gut gedämmten Bestand. Weniger geeignet: wenn die Wärmepumpe baulich nicht passt.

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